Teller mit Käse von GOLDSTEIG der den Magen abschließt wird mit Messer und Gabel gegessen

Schließt Käse wirklich den Magen?

Wir gehen diesem uralten Mythos auf den Grund und liefern die Antworten.

„Ist der Leib in guter Ruh, schließe ich [Käse] den Magen zu”.

Schon der römische Gelehrte Gaius Plinius schätzte feine Käsespezialitäten als perfekten Abschluss eines guten Mahls. Er schrieb dem Käse die berühmte „magen schließende“ Wirkung zu – die Wurzel eines Klassikers der Kulinarik. Aber stimmt diese Überlieferung wirklich?

Käsemeister mit einem Stück Emmentaler in der GOLDSTEIG Käserei

Im Kern ist das Sprichwort wahr

Zwar schließt Käse den Magen nicht im wörtlichen Sinne, er verzögert jedoch effektiv das erneute Hungergefühl. Die im Käse enthaltenen Fette und Fettsäuren stimulieren die Ausschüttung von Verdauungshormonen. Dadurch verweilt die Nahrung länger im Magen und das Sättigungsgefühl hält spürbar länger an. Ein Stück Käse bildet somit den perfekten, genussvollen Abschluss jeder Mahlzeit.