Teller mit Tomaten, Basilikum und Bambini Mozzarella Mini von GOLDSTEIG ein Pasta Filata Käse

Was ist eigentlich "Pasta Filata"?

Mozzarella kennt und liebt fast jeder als den Geschmack Italiens. Doch nur wenige wissen, dass Mozzarella zur Überkategorie Pasta Filata gehört. Was macht diese Käsesorte so besonders?

Woher kommt der Name „Pasta Filata“?

Formaggio a Pasta Filata bedeutet übersetzt „Käse mit gesponnenem Teig“. Der Name ist Programm: Ziehen, Rühren und Kneten prägen den Herstellungsprozess. Pasta Filata gehört zu den Brühkäsen, benannt nach dem charakteristischen Überbrühen der Käse-Bruchmasse nach dem Säuern.

Provolone - ein Pasta Filata Käse

Provolone: Ein besonderes Mitglied der Pasta-Filata-Familie

Der Provolone (auch Provola) gehört zu den unbekannteren Pasta-Filata-Käsesorten und besitzt eine geschützte Herkunftsbezeichnung aus norditalienischen Provinzen. Im Gegensatz zum frischen Mozzarella reift der Provolone 15 Tage bis 12 Monate. Dadurch entwickelt er einen festeren Teig von weißer bis hellgelber Farbe.

Messer das eine Mozzarella Kugel von GOLDSTEIG auf einem Holzbrett schneidet - ein Pasta Filata Käse

Mozzarella: Der beliebteste Pasta-Filata-Käse

Der wohl bekannteste Vertreter der Brühkäse ist der Mozzarella. Ob als kleine Minis wie der GOLDSTEIG Bambini, als klassische Kugel oder praktisch in Scheiben: Sein cremig-milder Geschmack mit feiner Milchnote macht ihn weltweit einzigartig.

Unser Mozzarella

Herstellungsprozess des Pasta Filata - Mitarbeiter in der Produktion von GOLDSTEIG Mozzarella

Der Herstellungsprozess von Pasta Filata

Vorbereitung: Gereinigte und kurzzeiterhitzte Milch auf 32–33 °C erwärmen und mit Zitronensäure auf einen pH-Wert von 5,90 einstellen.

Dicklegen & Schneiden: Nach Zugabe von Lab die eingedickte Milch mit einer Käseharfe in kleine Würfel schneiden und vom Molke-Gemisch trennen.

Filieren (Brühen & Kneten): Die Bruchmasse in einer Filiermaschine zerkleinern und mit 80 °C heißem Wasser übergießen. Die heiße Masse rühren, kneten und ziehen (filare = ziehen).

Ergebnis: Es entsteht ein elastischer, weicher Teig mit der für Mozzarella typischen, leicht faserigen Struktur.

Formung & Verpackung: Den Teig in die gewünschte Form bringen, kühlen und in Salzlake verpackungsfertig für den Handel vorbereiten.